24.09.2020 - OCLC enhances the visibility and accessibility of open content in WorldCat

 

Das Interesse an Open Content steigt, wie der folgende Report unseres Partners OCLC zeigt. Im WorldCat ist nun ein Filter integriert, um Open Content zu finden.

Open Content Activities in Libraries: Same Direction, Different Trajectories — Findings from the 2018 OCLC Global Council Survey

This report from OCLC synthesizes findings from the 2018-19 Global Council survey on current and future planned open content activities for a global cohort of research and university libraries.

https://www.oclc.org/content/dam/research/publications/2020/oclcresearch-open-content-activities-in-libraries.pdf

 

 

 

 

 

 

 

03.09.2020 - Unser Partner OCLC berichtet über sein Linked Data Projekt

Unser Partner OCLC erhielt Anfang des Jahres ein Funding der Andrew W. Mellon Foundation zum Aufbau eines Linked Data Systems für Metadaten. John Chapman, Senior Consultant Metadata, gibt hier einen Zwischenbericht.

 How your library will benefit from linked data, 02 Sep 2020 in Linked Data

 

 

 

27.08.2020 - Springer Nature commits to transition majority of journals, including Nature

Springer Nature welcomes the decision from cOAlition S to support Transformative Journals.  Subject to acceptability of the yet to be published transparency requirements, it commits to transition the vast majority of its Springer Nature-owned English language journals that are not already Open Access, including Nature and the Nature Research journals, to become Transformative Journals.

Zur Pressemitteilung

 

 

 

 

21.08.2020 - Agile Softwareentwicklung in der Vertragsgestaltung

Die Digitalisierung schafft neue Spielregeln für den Wettbewerb und sie verändert die betriebliche Umgebung ununterbrochen. Es stellt sich die Frage, wie die Unternehmen in ihrem Angebot und Geschäftsmodell darauf reagieren können. Agilität ist heutzutage das Schlüsselwort und das aktuelle Thema der Unternehmensführung.

Tuholjaković Lejla (2020). Agile Softwareentwicklung in der Vertragsgestaltung. ELSA Austria Law Review, 5(1), 67

 

 

 

15.08.2020 - Bundesregierung will Schulen digitalisieren

Schulen, Lehrer und Schüler sollen angesichts der Corona-Krise kurzfristig deutlich stärker finanziell bei der Digitalisierung unterstützt werden. Das ist das Ergebnis eines Bund-Länder-Treffens mit Kanzlerin Angela Merkel zur Lage an den Schulen.

https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulen-digitalisierung-103.html

Der Narr Verlag stellt bereits einen LehrService mit über 500 UTB Titeln auf seiner eLibrary bereit. https://elibrary.narr.digital/site/lehrservice

 

 

 

14.08.2020 - Konsequenzen des EuGH-Urteils Privacy Shield: „Das wirtschaftliche Risiko ist reell“

Das EU-US-Abkommen Privacy Shield reicht nicht mehr aus, um personenbezogene Daten rechtskonform in die USA zu übertragen. Welche Risiken bestehen jetzt bei einer Zusammenarbeit mit US amerikanische Softwareunternehmen wie ATYPON für europäische Verlage? Die Konsequenzen des EuGH Urteils für Mittelständler erläutert Fachanwalt Carsten Ulbricht

https://www.marktundmittelstand.de/recht-steuern/privacy-shield-das-wirtschaftliche-risiko-ist-reell-1294611/

 

25.06.2020 - Google lizenziert Verlagsinhalte für neue Produktinitiative

Heute aus dem offiziellen Google Blog:

Vor diesem Hintergrund kündigen wir heute eine neue Initiative an, in deren Rahmen wir von Verlagen Lizenzen über qualitativ hochwertige Inhalte für ein neues Nachrichtenformat erwerben, das später in diesem Jahr veröffentlicht wird. Das neue Programm wird den teilnehmenden Verlagen helfen, die Sichtbarkeit ihrer Inhalte durch ein verbessertes Storytelling-Erlebnis zu vergrößern. Durch das neue Format können Leser tiefer in anspruchsvolle Geschichten eintauchen, auf dem Laufenden bleiben sowie neue Themen und Interessen entdecken. Wir werden das neue Programm zunächst mit Verlagen aus Deutschland, Australien und Brasilien testen. In Deutschland freuen wir uns, dass wir bereits in dieser frühen Phase mit Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.), SPIEGEL, ZEIT, Rheinische Post und dem Tagesspiegel prominente Partner gewinnen konnten.

 https://germany.googleblog.com/2020/06/google-lizenziert-verlagsinhalte.html

12.06.2020 - EU Verordnung zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten tritt in Kraft

Online Plattformen wie Amazon oder eBay müssen ab 12. Juli 2020 ihre Raning Kriterien offen legen. Denn dann tritt die VERORDNUNG (EU) 2019/1150 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten in Kraft. Die Plattformen müssen dann erklären, warum Produkte und Dienstleistungen weiter oben oder unten in der Ergebnisliste erscheinen. Bezahlen Kunden für ein besseres Ranking, muss das Verfahren von Amazon und Co. detailliert erläutert werden.

Besteht kein Verhältnis mit Verbrauchern, wie z.B. B2B Angebote, muss das Ranking nicht erklärt werden.

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32019R1150&from=DE#d1e537-57-1

 

 

10.06.2020 - European Commission Knowlegde Flows

Quelle: Science, Research and Innovation Performance of the EU 2020 A fair, green and digital EuropeEuropean CommissionDirectorate-General for Research and InnovationDirectorate A — Policy & Programming Centre Unit A1 — R&I Strategy and Foresight

 

 

27.05.2020 - swissuniversities und Elsevier schliessen Read&Publish-Vereinbarung - 56 Millionen Euro für 4 Jahre

swissuniversities und Elsevier haben eine neue transformative Pilotvereinbarung getroffen. Diese bietet Zugang zu Forschungstexten und ermöglicht Open Access Publishing in der Schweiz.

Zur Mitteilung geht es hier: https://www.swissuniversities.ch/aktuell/swissuniversities-und-elsevier-schliessen-readpublish-vereinbarung-ab

Die Vereinbarung kann auf der Homepage des Konsortiums der Schweizer Hochschulbibliotheken eingesehen werden. Demnach zahlt das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken für die nächsten 4 Jahre jährlich rund 14 Millionen Euro an Elsevier.

 

 

22.05.2020 - Microsoft Edge mit Chrome Engine wird Standard für alle Windows 10

Microsoft Edge mit Chrome Engine

Der neue Browser Microsoft Edge basiert auf Chrome und wurde am 15. Januar 2020 veröffentlicht. Er ist mit allen unterstützten Versionen von Windows und macOS kompatibel. Durch das Herunterladen des Browsers wird die Vorgängerversion von Microsoft Edge auf Windows 10-PCs ersetzt. Microsoft verkündete, die neue Edge Version per Windows Update auf allen Windows 10 Rechnern automatisch zur Verfügung zu stellen. Auch die PDF Anzeige basiert auf einer neuen Render Engine und bietet schon jetzt über interessante Funktionen wie Highlighting und Markieren per Farbstift.

PDF vorlesen: Auch das laute Vorlesen von PDF Dokumenten ist bereits mit der Version 84 des neuen Browsers möglich.

Windows Surface ist für Lernende und Studierende ein sehr gern genutztes Touchscreen Notebook, das auch mit Stift benutzt werden kann. Mit dem neuen Edge wird Microsoft sicher auch das Arbeiten mit PDF Dokumenten weiter ausbauen, um den einfachen Umgang mit PDF Dokumenten und Stift zu forcieren. Denn schon der PDF Reader des alten Edge war exzellent, auch wenn der er als Web Browser kaum zu gebrauchen war.

Ein wichtiger Grund für den weiteren Ausbau der PDF Komponente dürfte sein, dass das wissenschaftliche Arbeiten mit Büchern in digitaler Form weiter auf dem Vormarsch ist. Während Bibliotheken ihren Ausgabenanteil für Print zumindest in den USA zurückgefahren haben, wird eine kontinuierliche Steigerung beim Erwerb digitaler Informationen erwartet. [1]

Das an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften gestartete Projekt "papierloses Studium" ist laut ZHAW von einem Pilotprojekt zu einem Treiber der Digitalisierung in der Lehre avanciert. An der ZHAW sind vier der fünf Studiengänge papierlos. Alle Lehrunterlagen werden digital zur Verfügung gestellt damit Studierende sie dann

- auf ihrem persönlichen Notebook oder Tablet annotieren
- digitale Notizen erfassen
- teilen und mit anderen zusammenarbeiten können.

Das primäre Format ist hierbei PDF. Ca. 60% aller Erstsemestrigen in 2018 arbeiten mit einem Touchscreen und annotieren mittels Eingabestift direkt PDF Dokumente. Dies sind z.B. Kapitel aus E-Books, die sie dann einfach in der Bibliotheks Cloud ablegen und mit anderen diskutieren und weiter bearbeiten. [2]

PDF Dokumente können direkt mit Programmen wie z.B.

- Microsoft OneNote
- PDF Annotator
- Adobe PDF Reader Touch
- PDF Touch
- Drawboard PDF
- Foxit PDF
- PDF-Expert

bearbeitet werden. Diese Programme sind für den Touchscreen und die Eingabe per Stift optimiert und PDF Dokumente können mit Skizzen, Text, Notizen und Hervorhebungen versehen werden.

Apples Pencil unterstützt die PDF Bearbeitung sogar schon von Haus aus.[3]

Karin Wulf, Professor für Geschichte am College von William & Mary, schreibt im Blog: [4]

My anecdotal observation is that more students are appearing in class with tablets, contrary to my expectations that laptops plus smartphones were going to limit tablet use if only because of cost. They are using those tablets to access e-books from the library, and to save book chapter PDFs.

Google Translation: Meine anekdotische Beobachtung ist, dass immer mehr Schüler mit Tablets im Unterricht erscheinen, entgegen meiner Erwartung, dass Laptops und Smartphones die Nutzung von Tablets schon aus Kostengründen einschränken würden. Sie verwenden diese Tablets, um auf E-Books aus der Bibliothek zuzugreifen und Buchkapitel-PDFs zu speichern.

Die PubEngine eLibrary Plattform unterstützt genau die Arbeitsweise von Studierenden und Wissenschaftlern perfekt. E-Books werden von der PubEngine automatisch im Hintergrund in seine einzelnen Kapitel zerschnitten, mit einem Wasserzeichen versehen und kapitelweise zum Download im PDF Format angeboten.

Auch in der Trefferliste können wahlweise ganze E-Books oder einzelne Kapitel angezeigt werden. Das PDF Format vereinfacht im Gegensatz zu XML den Herstellungsprozess erheblich und spart Kosten. Und die automatischer Zerlegung in einzelne Kapitel durch die PubEngine spart dem Verlag zusätzlich viel Aufwand.

1 Katherine Daniel, Joseph J. Esposito, Roger C. Schonfeld (2019): Library Acquisition Patterns

2 Projektblog papierloses Studium der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften https://blog.zhaw.ch/papierlosesstudium/

3 Christian Rentrop (2018): Die richtigen iPad-Apps für Studierende , in Macwelt

4 Karin Wulf (2019): Will E-Books Feed University Presses — Or Eat Them?

 

 

10.05.2020 - Sci-Hub auf Liste zweifelhafter Marktplätze

Sci-Hub bleibt auf Liste zweifelhafter Marktplätze

Auszug aus dem jüngst veröffentlichten Bericht Review of Notorious Markets for Counterfeiting and Piracy der US-Behörde:

Right holders continue to report that Sci-Hub and its mirror sites facilitate unauthorized access to over 70 million journal articles and academic papers. A 2018 study found that 85% of articles published in toll-access journals were available for free inSci-Hub’s database, more than what is available legally to many major institutional subscribers. Right holders allege that at least some of the material available on Sci-Hub was obtained through credentials of victims of phishing scams, and there are documented instances where Sci-Hub paid for credentials of unknown provenance to access university subscriptions. Rightholders have been taking legal action against Sci-Huband have been successful in having U.S. district courts grant them injunctions, damages, and control over Sci-Hub’s U.S.-based domain names. Sci-Hub is subject to blocking actions in Denmark, France, Germany, Italy, Portugal, Russia, and the United Kingdom.LibGen, also known as the “Library Genesis Project,” is another nominated notorious market that includes the libgen.is, libgen.lc, and libgen.medomains.LibGen is a known related site toSci-Hubthat reportedly obtains most of its pirated scientific, technical, and medical journal articles from Sci-Hub.

BOOSTING OPEN ACCESS PUBLICATIONS WITH CONTENT MARKETING

Why content marketing matters to open access publications and publishers: Download Whitepaper from Sciencepod

STM TechTrends 2024

On 30th April 2020, STM launched its latest edition of Tech Trends with a central focus on the user. 

With digi-natives entering the research labs, academia and the workforce, the time is here for Generation-Z. This generation lives and breathes within the digital environment and requires instant gratification for their information needs.

They expect easy solutions, in a personalised way, in trustworthy environments where research integrity is secured. The combination of AI and data must make things really easy for the user. In academia they require the outputs of scholarly communications to be verified, certified and adapted to their different roles, fitting seamlessly into their individual workflows. Knowledge should be presented in bite-size, on-demand, in all formats and fine-tuned to the area of their interests. The sharing of data, Open Science, transparent peer review and AI ethics are all a given.

 

TechTrends 2024

Welche Bibliotheken haben geschlossen?

Eine Liste mit Bibliotheksschließungen und Einschränkungen im Service hat Dörte Böhner auf dem Blog bibliothekarisch.de zusammengestellt.

McGraw-Hill Reports Company Wide Sales of Digital Products Overtake Print for the First Time in a Fiscal Year

McGraw-Hill hat seinen Jahresbericht 2019 veröffentlicht. McGraw-Hill reports that the company’s digital product sales grew more than 8% year-over-year and accounted for more than 50% of McGraw-Hill’s total billings for the year (52%). Digital billings grew across all business segments with growth across all key digital metrics.

Hier geht's zum Jahresbericht 2019:  https://s22.q4cdn.com/942918855/files/doc_financials/2019/q4/MHE-2019.12.31-Annual-Report.pdf

 

Wirecard und Klarna bringen gemeinsame Bezahllösung

Wirecard und Klarna starten eine gemeinsame Bezahllösung. Händler können damit alle drei Klarna-Shopping-Methoden mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in ihren Checkout einbetten. Zur Meldung der Internet World Business

Herausforderung E-Commerce meistern

Aus dem Zeitalter der Digitalisierung und der dauerhaften Präsenz des Internets ist auch das Online-Shopping nicht mehr wegzudenken. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch lokale Betriebe, sowohl im B2C-, als auch im B2B-Geschäft aufholen, damit sie mit ihren großen internationalen Wettbewerbern mithalten können. Hier ist nicht nur die Optimierung von Plattformen, wie Onlineshop oder Marktplatz, von großer Bedeutung, sondern auch die kundenfreundliche Gestaltung aller vor- und nachgelagerten Schritte im Kaufprozess (Recherche, Lieferung, Retoure, Service). 

In diesem Whitepaper wird gezeigt, was sie beachten müssen, um eine durchgängige Systemlandschaft zu schaffen. Denn dann können Sie Synergien nutzen, Prozesse automatisieren und dem Kunden so ein optimales Einkaufserlebnis bieten. Ein Whitepaper auf der Seite der Internet World Business Download FIS Whitepaper

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